Akai MPC X

Akai stellt neue Workstation MPC X vor.

Akai Professional hat als neues Schlachtschiff unter den Standalone-Workstations die MPC X mit integriertem farbigem 10,1″ Multitouch-Bildschirm vorgestellt, die eine optimale Kombination aus Hard- und Software ergeben soll. Die MPC X ist für Live- und Studiosessions universell einsetzbar.

Anschlussseitig werden sechs MIDI Verbindungen und acht CV/Gate Ausgänge geboten, sowie zwei USB-Schnittstellen. Dank der MIDI-Verbindungen ist der Anschluss von externer analoger Hardware (z. B. Sequencer) kein Problem. Für Line-Signale stehen vier Eingänge (davon zwei mit XLR-Combo-Buchsen) und acht Ausgänge zur Verfügung. An die zwei weiteren Eingänge können via Klinken- oder Cinch-Verbindung dank des Phono-Modus Plattenspieler angeschlossen werden. Ein zusätzlicher SATA-Anschluss erlaubt eine direkte Kommunikation zu externen 2,5″ Festplatten.

Die hybride Workstation besitzt zudem 16 beleuchtete, druckempfindliche Pads mit Aftertouch und Velocity, sowie 16 frei routbare Endlos-Drehpotis mit jeweils eigenem OLED-Display. Der integrierte Speicher beträgt 16 GB, von denen 10 GB durch eine mitgelieferte Soundlibrary beansprucht werden.

Zur Software-Steuerung wird die überarbeitete MPC 2.0 Software mitgeliefert. Neben einem überarbeiteten Time-Stretch-Algorithmus, einer erweiterten Q-Link-Steuerung sowie einer vereinfachten drag’n’drop Bedienung von Audio- und MIDI-Elementen, lassen sich Loops und Sequenzen jetzt auch taktgenau quantisieren. Ohne Computerverbindung gestattet die Software die Aufnahme von acht Audiospuren, andernfalls können sogar 128 Spuren aufgenommen werden.

Die MPC 2.0 Software ist mit Mac OS X (ab 10.10.5) und Windows (ab 8.1) kompatibel. Die Auslieferung der AKAI MPC X soll im Laufe des ersten Quartals 2017 zum Preis von 2149,- EUR erfolgen.

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