Circle of Dust Machines of Our Disgrace

Circle of Dust aka Celldweller über seine Produktionstechniken.

Nach etwa 20jähriger Pause hat sich der Musiker und Produzent Klayton, der vielen noch unter dem Namen Celldweller bekannt sein dürfte, unter seinem Psyeudonym Circle of Dust mit dem neuen Album „Machines of Our Disgrace“ zurückgemeldet.

Passend dazu führt er in einem Video seine heutigen Produktionstechniken vor, die für modernen Industrial-Metal benötigt werden, ohne dabei den Klangcharakter der vergangenen Jahrzehnte zu verlieren.

So zeigt er beispielsweise, wie er seine Gitarrenspuren zerstückelt oder, dass er zur Verzerrung bestimmter Elemente auf die Plugins von Toneforce setzt. Seine einstigen Drumsounds hat er auch für das neue Album verwendet, die er allerdings mit Dynamikprozessoren und Equalizern sowie gezieltem Layering deutlich aufgefrischt und zudem ins Samplerformat Kontakt konvertiert hat.

Bedauerlicherweise verlor der Musiker für seine früheren vier Alben die Rechte daran, nachdem die jeweiligen Plattenfirmen nicht mehr existierten. Nach einer langen Verfolgung konnte er die Rechte zurückgewinnen. Neben dem aktuellen Album konnte er die alten Aufnahmen wieder remastern, aufarbeiten und mit jeder Menge Bonusmaterial wiederveröffentlichen.

Links: Circle of Dust