CloudBounce

CloudBounce bringt Online Mastering Service 2.0 an den Start.

Das finnische Start-Up CloudBounce will sich als junger Anbieter unter den Online Mastering Services mit der gleichnamigen Engine CloudBounce 2.0 etablieren. Das mit dem Abbey Road Red Mentorenprogramm zusammenarbeitende Unternehmen nutzt für das Mastering eine intelligente Technologie, die einen Mix an vorgefertigte Stilistikeinstellungen anpasst.

Zur Erstellung eines Masterings wird eine WAV-, AIF oder MP3-Datei benötigt, die via Drag and Drop auf die Startseite von CloudBounce gezogen wird. Nach dem Upload kann man zwischen mehreren Musikgenres, wie beispielsweise Techno, TechHouse, Trance, Drum and Bass, Metal/Punk, Ambient, Hip-Hop oder Jazz/Blues wählen. Anschließend kann man individuelle Einstellungen vornehmen, um den Mix wärmer, lauter, tiefenbetonter oder heller zu gestalten. Ist man mit dem Ergebnis zufrieden, kann das fertige Master danach heruntergeladen werden.

Zur objektiven Einschätzung hat der Anbieter ein Video mit verschiedenen Masterings eines EDM-Songs erstellt. Zunächst ist das Original zu hören, dann folgt ein von Menschenhand angefertigtes Master. Daraufhin folgen die automatisiert gemasterten Versionen von CloudBounce, LANDR und weiteren Mastering-Anbietern.

CloudBounce bietet drei unterschiedliche Tarife an. Der „Pay-As-you-go“-Tarif kostet pro Song einmalig 4,90 USD. Hierfür kann man eine WAV-Datei und eine MP3-Datei mit einer Auflösung von 320 kBit hochladen. Dieser Tarif düfte für Gelegenheits-Anwender sinnvoll sein. Der „Professional“-Tarif beinhaltet fünf WAV- und MP3-Dateien zum Mastering und kostet als monatliche Gebühr 9,90 USD. Für 29,90 USD können im „Infinity“-Tarif unbegrenzt viele Masterings durchgeführt werden.

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