Forbes - Top-Earning Dead Musicians in 2012

Forbes: Die bestverdienenden toten Musiker in 2012.

Das Forbes Magazin hat eine Liste der im Jahr 2012 (Oktober 2011 – Oktober 2012) am besten verdienenden toten Musiker veröffentlicht.

Auf Platz 1 steht unangefochten der King of Pop: Michael Jackson. Mit 145 Millionen USD erwirtschafteten Michael Jackson von allen bereits verstorbenen Musikern am meisten Geld (ein Großteil der Einnahmen sind der Michael Jackson Immortal World Tour zuzusprechen).

Elvis Presley kommt auf Platz 2 und hat mit 55 Millionen USD in etwa genausoviel erwirtschaftet wie der noch lebende Justin Bieber. Auf Platz 3 findet sich Bob Marley mit etwa 17 Millionen USD.

Die Plätze 4, 5 und 6 werden von den Beatles belegt dominiert: #4 John Lennon (12 Millionen USD), #5 Richard Rodgers (Komponist, 6 Millionen USD) und #6 George Harrison (5.5 Millionen USD).

Nicht auf die Liste geschafft haben es Whitney Houston (die ihre Songs nicht selber schrieb), Jimi Hendrix und Tupac Shakur, die je etwa 3 Millionen USD erwirtschafteten.

Links: Forbes: The Top-Earning Dead Musicians of 2012

4 Kommentare
  1. R.K,
    R.K, says:

    Elvis Presley wundert mich jetzt doch ein wenig:
    Ich kenne mich damit nicht ganz genau aus, aber müssten die Elvis-Songs nicht langsam lizenzfrei (falls das überhaupt der richtige Begriff ist) sein? Ich meine da gibt es doch eine Grenze bei 60 oder 80 Jahren??!
    Vielleicht sind die Einnahmen aber auch nur aus Merchandising, Grabstätten-Touren o.Ä. erwirtschaftet?!

    Wer weiß da Genaueres?

    • Nils
      Nils says:

      Du hast Recht mit deiner Vermutung, ein großer Faktor bei Elvis Presley war die „Viva Elvis“ Show in Las Vegas (die aber vor kurzem abgesetzt wurde). Hinzu kommen Best-Of CD-Verkäufe und natürlich die Einnahmen von Graceland-Besuchern.

      Aber letztlich kann natürlich auch das Forbes Magazin nur schätzen…

  2. Sascha
    Sascha says:

    In welchem Zusammenhang steht denn Richard Rogers zu den Beatles?

    Und was ist eigentlich mit den Musikrechten der Beatles, die Michael Jackson gekauft hatte? Da wundert mich schon, dass Lennon und Harrison so weit vorn sind.

    • Nils
      Nils says:

      In gar keiner (außer dass Rodgers wohl mal sagte, ihm gefallen die Beatles), vielen Dank für den Hinweis. Ich habe meine Formulierung entsprechend angepasst, außerdem habe ich den Namen Rodgers um ein fehlendes G ergänzt.

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