Harrison Mixbus 32C V4

Harrison veröffentlicht Version 4 von Mixbus 32C.

Nach der Ankündigung von Mixbus 4 (wir berichteten) legt Harrison mit einer Weiterentwicklung nach. Die DAW Mixbus 32C verspricht mit der Veröffentlichung von Version 4 hunderte Verbesserungen.

Zu den bedeutendsten Neuerungen zählt die individuell konfigurierbare Toolbar, die sich je nach Arbeitsschritt wie zum Beispiel Editing, Arranging, Mixing oder Mastering, anpassen lässt. Ab sofort gibt es auch einen Pan-Parameter, mit dem sich der Mixbus-Send separat vom Pan des Master-Busses regulieren lässt. Außerdem wurde die „True Analog Mixing“-Engine um einen Stereo-Width-Knopf erweitert.

Des Weiteren kann nun eine unbegrenzte Anzahl von VCA-Fadern erstellt werden, die sich mit Spuren und Bussen verknüpfen lassen. Praktisch sind auch die neu hinzugekommenen „Spill“-Buttons, die für mehr Übersicht sorgen und alle Kanäle ausblenden, die nicht mit dem jeweiligen VCA-Fader verbunden sind.

Interessant ist auch die integrierte Tempo Mapping-Funktion, die es u. a. ermöglicht in Echtzeit Tempo Marker hinzuzufügen. Mit Lua Scripting können einfache Scripte programmiert werden, sei es für den Reset von Mixer- und EQ-Einstellungen oder um Sequenceraktionen auszulösen.

Neben dem Import von AU und LV2-Plugins können Mac OS X-Anwender nun auch VST Plugins laden.

Harrison Mixbus 32C ist lauffähig unter den Betriebssystemen Windows (ab XP Pro), Mac OS X (ab 10.6.8) und Linux (ab 2.6) und kann für 299,- USD erworben werden. Zu Testzwecken steht eine Demoversion bereit.

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