Interview mit Matthias Juwan von Presonus ueber Studio One

Interview mit Matthias Juwan über die Entstehung von Studio One.

Auch wenn ich für sämtliche Auftragsarbeiten noch Pro Tools nutze, so schiele ich doch schon seit langem zu Mitbewerber-DAW’s wie Reaper und Studio One.

Reaper besticht durch seine hohe Konfigurierbarkeit, eine sehr aktive Nutzergemeinschaft und Entwickler, die die DAW laufend mit neuen (von der Nutzergemeinschaft gewünschten) Funktionen durch Updates versorgen.

Doch das Ausmaß an Konfigurationsmöglichkeiten kann sich auch schnell als Nachteil erweisen, wenn man „nur mal eben eine Einstellung ändern will“. Und hier kommt die DAW Studio One von Presonus ins Spiel: Weit weniger, übersichtlichere Konfigurationsmöglichkeiten, ein unglaublich schneller Workflow und eine umfassende Ausstattung (insbesondere die Funktionen der Mastering Suite) machen Studio One aus meiner Sicht extrem interessant als Allroundlösung.

Mittwoch probiere ich das erste Mal aus, eine Vocal-Session mit Studio One über mein Digidesign I/O 192 aufzunehmen. Bei meinen gestrigen Vorbereitungen mit Studio One kam ich unerwartet schnell voran und bin guter Dinge, dass heute am Mittwoch alles rund läuft.

Als ich dann heute morgen in meinem RSS-Feed-Reader auf ein Interview mit Matthias Juwan (technischem Direktor bei Presonus) stieß, passte das natürlich wie die Faust auf’s Auge. Matthias Juwan entwickelte vor Jahren die DAW Kristal Audio Engine und legte damit den Grundstein für Studio One. Im Interview mit audiofanzine.com verrät er einige spannende Details zur Entstehung der DAW von Presonus.

Links: Interview mit Matthias Juwan auf deutschInterview with the father of Studio One

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