Sennheiser DrumMica

Sennheiser veröffentlicht kostenfreie Acoustic Drum Sample Library „DrumMic’a“.

Sennheiser hat die kostenfreie „DrumMic’a“ Acoustic Drum Sample Library veröffentlicht.

Mehr als 13.000 Samples wurden zu einer 4,3 GB umfassenden Library mit eigener Bedienoberfläche geschnürt.

Dabei wurde jedes Instrument in 25 Dynamikstufen abgenommen und bietet bis zu 6 Alternativsamples für realistisch klingende Schlagzeugspuren.

Aufgenommen wurde in 24 Bit / 48 kHz.

Zusätzlich zur Drum Sample Library enthält DrumMic’a auch fast 1400 MIDI-Grooves aus verschiedensten Musikstilen. DrumMic’a nutzt den kostenfreien Kontakt Player von Native Instruments, der im Download enthalten ist.

Zur Mikrofonierung wurden 15 verschiedene Mikrofone von Sennheiser und Neumann verwendet, zwischen denen frei nach Wahl gewechselt werden kann, so dass DrumMic’a gleichzeitig einen (auf Sennheiser/Neumann beschränkten) Mikrofonvergleich bietet.

Der Download von DrumMic’a erfordert eine Registrierung bei Sennheiser und unterstützt Windows sowie Mac OS X Systeme und die Pluginformate VST, VST3, AU, RTAS und AAX Native (Pro Tools 10).

In folgendem Video stellt Sennheiser DrumMic’a vor:

Links: Sennheiser DrumMic’a

6 Antworten
  1. R.K.
    R.K. says:

    Für eine Promo-Aktion ist das aber eine ganz schön coole Sache geworden! Im August werde ich da mal einen genaueren Blick darauf werfen müssen!

  2. Guido Wolter
    Guido Wolter says:

    Halli Hallo an alle,

    eine Frage die bei mir immer wieder hoch kommt und beinahe in die Kategorie „zu peinlich sie zu stellen“ fällt, lautet:

    Wenn die samples im Format 24bit 48 kHz vorliegen, ich jedoch in einer 44,1 kHz Umgebung arbeite, was geschieht?

    Bis dann Guido

    • Nils
      Nils says:

      Hi Guido, ich hatte gehofft, jemand aus der Software-Entwicklung mit ausgeprägterer Software-Erfahrung springt ein und beantwortet dir deine Frage…

      Letztlich hängt das von der Software ab, mit der du die Samples lädst. Das Mittel der Wahl ist hier aber up- und downsampling. Das passiert in den meisten DAW’s sogar mit so gut wie jeder geladenen Audio-Datei: Erst wird die Datei zur internen Verarbeitung in ein höherwertiges Format konvertiert, ggfs. mit Effekten bearbeitet, und dann wieder in das Ursprungsformat gerechnet, bevor es über die Monitore zum Hören wiedergegeben wird.

      Im konkreten Fall habe ich nicht nachgesehen, ob die Samples in diesem Format auch ins Endprodukt wanderten oder es sich bei 24 Bit / 48 kHz „nur“ um das Aufnahmeformat handelte.

  3. Peter Raschke
    Peter Raschke says:

    Hi!
    Ich bin immernoch traditionell auf meinem schnellen und zuverlässigen Win XP festgelegt. Wenn ich umrüste dann muß ich alles neu installieren und teilweise Upgrades kaufen, nicht zu reden davon, daß bestimmte Programme wahrscheinlich gar nicht für Windows 7 upgradebar sein könnten. Gibt es denn auch eine Version die auf XP lauffähig ist? Die Win7-Version installiiert er gar nicht erst mit dem Hinweis „This product requires at least Windows 7. Setup cannot continue.“ Is ja schönes Geschenk wenn man’s nicht öffnen kann.

    • Nils
      Nils says:

      Hi Peter, mir geht es wie dir, ich kann die Library leider auch nicht ausprobieren, da ich noch mit Mac OS X 10.6.8 arbeite, die Library aber erst ab 10.7 kompatibel ist… Ich werde versuchen die Betriebssystemanforderungen in Zukunft mit zu erwähnen.

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