Steinberg Dorico

Steinberg kündigt Notationsprogramm Dorico für Q4 2016 an.

Steinberg kündigt für das 4. Quartal 2016 ein Notationsprogramm an, das den bisherigen Platzhirschen Sibelius und Finale ernsthafte Konkurrenz machen könnte. Anfang 2013 kündigte Steinberg das damals noch namenlose Notationsprogramm zum ersten Mal an (hier nachzulesen), jetzt scheint es spruchreif zu sein: Das neue Notationsprogramm heißt Dorico.

Dorico ermöglicht eine flexible Noteneingabe und Bearbeitung, sowie eine detaillierte Erstellung von Partituren und Instrumentalstimmen bei uneingeschränkter Anzahl von Notensätzen und Stücken in einem Projekt.

Zu den weiteren Kernfunktionen des Ein-Fenster-Programms sollen automatisch optimierte Notenabstände und der Import und Export von MIDI- und MusicXML-Dateien gehören. Ferner sind für die integrierte VST3-Schnittstelle auch die umfassende HALion Sonic SE 2 Workstation mit 1500 Werkssounds und die gesamte HALion Symphonic Orchestra Library enthalten. VST-Effekte wie beispielsweise der Cubase-Channelstrip und ein Faltungshall gehören auch zum Lieferumfang.

Steinberg Dorico soll im 4. Quartal 2016 zum Preis von 579,- EUR erhältlich sein. Für Lehrer und Studenten wird es Dorico zum Education-Preis von 349,- EUR geben. Lizenzierten Sibelius- und Finale-Nutzern wird ein Crossgrade für 299,- EUR angeboten.

Alle aktuellen Informationen zur Entwicklung von Dorico findet ihr auch im Steinberg Blog.

Links: Steinberg Dorico, Steinberg Blog