Steinberg Dorico

Steinberg veröffentlicht Dorico Notationssoftware.

Steinberg hat endlich die erstmals zu Beginn 2013 angekündigte Notationssoftware Dorico ausgeliefert, die nicht nur durch ein übersichtliches und bedienfreundliches Interface, sondern auch durch eine leistungsstarke 64-Bit Engine überzeugen will.

Dorico soll für einen optimalen Workflow bei der Erstellung und Bearbeitung von Partituren und Notenlayouts sorgen. Als weiterer Vorteil ist die effiziente Fensterverwaltung zu nennen, sowie die Möglichkeit des Imports von MusicXML- und MIDI-Dateien.

Das für Komponisten, Musiker und Verlage prädestinierte Notationstool umfasst auch hochwertige Instrumente und Effekte zur direkten Audio-Bearbeitung, wie beispielsweise die komplette HALion Symphonic Orchestra Library und auch HALion Sonic SE 3 mit mehr als 1300 Klängen.

Dorico ist ab sofort für 569,- EUR im Handel verfügbar. Es wird von den Systemen Windows (ab 10) und Mac OS X (ab 10.11) unterstützt. Wer sich als aktueller Nutzer der Notationsprogramme Sibelius, Finale oder Notion für Dorico entscheidet, kann auch das Crossgrade-Angebot von ca. 299,- EUR (Boxed-Version) bzw. ca. 279,- EUR (Download-Version) nutzen.

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