beyerdynamic virtual studio

Virtual Studio: Freeware von beyerdynamic zur Simulation verschiedener Abhörumgebungen.

beyerdynamic hat bereits zur Musikmesse 2013 das Plugin zur Simulation verschiedener Abhörumgebungen „Virtual Studio“ vorgestellt.

Virtual Studio bildet mit Impulsantworten von Kunstkopfaufnahmen das Klangverhalten verschiedener Abhörumgebungen über Kopfhörer nach.

An der Entwicklung von Virtual Studio waren das Institut für Technische Akustik Aachen, die Bauer Studio Ludwigsburg, die HOFA Studios Karlsdorf und LARSMEDIA beteiligt.

Virtual Studio wird als letztes Plugin im Masterkanal geladen. Über 4 rote Schalter der Bedienoberfläche lassen sich dann die 4 interessantesten Abhörumgebungen abrufen: Stereo Studio, 5.1 Studio, Auto-Lautsprecheranlage und Konzerthalle. Auch eigene Impulsantworten lassen sich mit Virtual Studio verwenden.

Für den Download von Virtual Studio gilt es auf der Produktseite von beyerdynamic die eigene Email-Adresse zu hinterlassen, an die der Download-Link geschickt wird. Dem Empfang des Newsletters braucht nicht zugestimmt werden.

Hinterlasst doch einen Kommentar mit eurer Meinung, wenn ihr Virtual Studio ausprobiert haben solltet.

Links: Beyerdynamic Virtual Studio

4 Antworten
  1. Pow
    Pow says:

    Bin schwer begeistert von dem Plugin. Kann man auch mal nachts unter Kopfhörern den Mix mal grob angehen, ohne diese seltsame Dichtheit vom Kopfhörersound zu haben.

  2. Olaf
    Olaf says:

    Also ich hab da verschiedene Songs von CD in meine DAW geladen und war sehr enttäuscht wie die über das Plugin klingen. Einfach nur sch….

    Dann versteh ich auch nicht wie das Plugin wissen soll was ich da für einen Kopfhörer dran betreibe. Es gibt ja Geschossene, Halboffene und Offene-Kopfhörer. Allein da gibt es ja 100 verschiedene Sounds.

    Also ich werde bestimmt nicht nach dieser Abhörumgebung mischen…

  3. Timo Jan Knoll
    Timo Jan Knoll says:

    Moin, ich empfinde die zweite Simulation von links als Empfehlenswert. Die bildet bei mir ein fast realistisch klingenden Raum. Um zB Panning oder weiter vorne oder hinten im Mix besser bestimmen zu können. Werde mich beim zukünftigen Mixen mal öfters mit dem Simulator beschäftigen und prüfen ob es immer zur Anwendung kommen kann.
    Danke an die Macher
    Cuttos

  4. Dennis
    Dennis says:

    @Pow: Schon mal was von Algorithmenb gehört?

    Vielleicht erkkent das Programm ja die Bass-, Höhenanteile usw in deinem Kopfhörersound und gleicht sie so aus, dass es möglichst neutral klingt.
    Klar an die obere Preisklasse der Monitore kommt es nicht ran, aber habe die Erfahrung gemacht dass es mit den Abhörmonitoren die bis zu 600 Euro pro Paar kosten auf jedenfall locker mithalten kann. Teurere hatte ich noch nie zum testen.

    Wichtig ist auch, dass man die richtige Simulation auswählt

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